Die Türen Europas bleiben für Tausende von Menschen verschlossen, die ihr Leben riskieren, um vor Krieg und Verfolgung zu fliehen. Auf Lesbos, im größten Flüchtlingslager des alten Kontinents, leben 19.000 Menschen gemeinsam an einem Ort, der eigentlich nur für 2.500 Personen ausgelegt ist. Unter menschenunwürdigen und unhygienischen Lebensbedingungen warten die Migrant*innen oft mehrere Jahre auf eine Antwort auf ihren Asylantrag. Auf der Insel und vom Festland aus setzen sich Freiwillige des baskischen Vereins Zaporeak dafür ein, die Lebensbedingungen der Geflüchteten zu verbessern. Dank ihrer Entschlossenheit werden täglich mehr als 2.000 Mahlzeiten ausgegeben. Der Verein möchte zudem auf die humanitäre Krisensituation aufmerksam machen und Initiativen der bürgerschaftlichen Solidarität hervorheben.

Weitere Informationen: https://www.zaporeak.eus/es/quienes-somos/
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